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Fundusfoto
Bei vielen Erkrankungen des Auges zeigen sich sichtbare Veränderungen im und am Auge – sowohl im hinteren und vorderen Augenabschnitt, als auch am äußeren Auge.
Warum ein Foto?
Für eine untersucherunabhängige, genaue, exaktere, objektive Dokumentation von Befunden ist eine bildgebende Dokumentation mit einem digitalen Foto oft medizinisch sinnvoll.
Eine fotografische Dokumentation soll den aktuellen Befund sicher und exakt dokumentieren (Diagnostik):
-selbst bei kleineren Veränderungen.
-eine präzise Vergleichsgrundlage von Untersuchungen über einen langen Zeitraum darstellen, um so einen Verlauf bzw. eine Verschlechterung (Progression) des Befundes aufzuzeigen.
-ein mögliches Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen aufdecken (Gefäßanalyse). Dies kann für eine weitere Behandlung und Diagnostik richtungsweisend sein.
Eine Fotografie stellt gegenüber der herkömmlichen Befunddokumentation (verbale Beschreibung, ggf. Skizze) oft eine deutlich überlegene Vergleichsgrundlage dar.
Die Befundfotos können Ihnen am Monitor gezeigt und erläutert werden, sowie das mögliche therapeutische Vorgehen besprochen werden. Zusätzlich kann eine spezielle Untersuchung der Netzhautgefäße Hinweise auf Risiken von Herz-Kreislauf- Erkrankungen aufzeigen oder eine gezieltere Therapie des trockenen Auges ermöglichen.